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Geschäftsmodelle

Mit Gamification Produkte und Services aufwerten

Bei Gamification werden Spiele-Mechaniken und -Methoden in Produkte und Service jenseits der Spiele-Industrie implementiert. Von einigen als Wundermittel gegen emotionslose und austauschbare Marken und Produkte propagiert, wird es von anderen als Hype und Spielerei abgetan. Es ist jedoch, wie so oft, genau der Mittelweg, in dem das große Potenzial liegt.

Zuerst einmal muss genau geschaut werden, ob sich Gamification überhaupt für das eigene Geschäftsmodell eignet. Dies ist nämlich nicht zwingend der Fall. Für Onlineshops mit Vollsortiment lassen sich bestimmt auch einige Spiele-Mechaniken ableiten, so richtig interessant wird es jedoch beispielsweise bei plattformbasierten Geschäftsmodellen mit positiven Netzwerkeffekten, bei denen ein hoher Log-in der User erreicht und die Nutzungszeit gesteigert werden soll.

Auf jeden Fall lohnt es sich, die eigenen Produkte und Services auf die Umsetzbarkeit von Gamification zu überprüfen und gegebenenfalls einen Experten zum Beispiel aus der Spiele-Industrie hinzu zuziehen. Interessante Einblicke in die Thematik und Anleitungen für die Anwendung von Gamification für das eigene Geschäftsmodell findet ihr in den folgenden Quellen:

Gamification by Design (Buch, engl.)
Gamification Wiki
Online-Kurs Gamification bei Coursera
Gamification im Alltag auf Spiegel Online
Gamification Day Fachkonferenz Deutschland
Beitrag von Roman Rackwitz über Gamification
Gamification-News auf Mashable.com
Gamification Präsentationen auf Slideshare

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Geschäftsmodelle entwickeln mit Business Model Creativity

Die Website Business Model Creativity flankiert das gleichnamige Buch zur Dissertation von Dr. Andreas Rusnjak und bietet eine Art standardisierten Prozess zur Entwicklung von Geschäftsmodellen.

Dieser Prozess verbindet verschiedene Tools und Methoden, wie z.B. das Business Model Canvas von Alex Osterwalder, zu einem Gesamtmodell und mündet im Business Model Framework, das eine grafische Schablone und Grundlage zur Entwicklung von Geschäftsmodellen nach dem Business Model Creativity Konzept ist.

Insgesamt macht das Konzept einen stimmigen Eindruck und durch die detaillierten Erläuterungen und Definitionen, sowie durch die grafischen Vorlagen zur freien Verwendung, bietet die Website einen deutlichen Mehrwert und interessante Ansatzpunkte für alle, die an Geschäftsmodellen schrauben.

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Neue Projekte auf Atizo.com

Auf Atizo.com, dem Online-Brainstorming-Portal zur Generierung neuer sozialer und kommerzieller Innovationen und Geschäftsmodelle für Organisationen und Unternehmen, sind neue Projekte veröffentlicht worden. Kreative Denker die Lust am Brainstormen haben und sich etwas dazu verdienen möchten, können hier ihren Gedanken und Konzepten zu folgenden Projekten freien Lauf lassen:

Wachstumshemmer in Unternehmen
Ziel: Jeder Mitarbeiter kennt die Unternehmensstrategie
Lass Migros-Kunden jubeln!
Das Fenster der Zukunft
Heiße Ideen für kalte Produkte gesucht
Die Uhr der Zukunft
Konkrete Produktideen für Fruchsäfte im Tetra Pak Getränkekarton
Dein Rivella im Restaurant
Bist du ein Logistik-Profi?

Wer also noch etwas Zeit übrig haben sollte, der kann sich hier austoben. Viel Spaß und Erfolg!

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Neues Trendbook 2015 von Zukunftsforschern TrendONE

Die Zukunftsforscher von TrendONE haben das neue Trendbook 2015 herausgegeben. Hier werden die wichtigsten Trendbegriffe mit Auswertungen und Daten aufgeführt. Mit seinen vielen Infografiken ist es visuell hochwertig umgesetzt und kann mit tiefen Einblicken in die aktuelle Trendforschung punkten.

Wer wissen möchte, ob das eigene Geschäftsmodell voll im Trend liegt, kann das Trendbook 2015 direkt auf der Website von TrendONE für 98,- Euro bestellen.

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Geschäftsideen aus aller Welt auf Springwise.com

Seit ein paar Jahren schon bekomme ich regelmäßig den Newsletter von Springwise mit den neusten Geschäftsideen aus aller Welt. Die Geschäftsideen werden von mehr als 17.000 „Spottern“ eingemeldet und lassen sich nach 21 Branchen sortieren.

Für mich ist es besonders interessant, mir die Geschäftsmodelle der Startups genauer anzuschauen. Manchmal findet man auch die ein oder andere Idee, die nach ein paar Monaten geklont und unter einem anderen Namen in einem anderen Land wieder auftaucht. Newsletter-Abonnenten bleiben auf dem Laufenden, was international an Geschäftsideen entwickelt und umgesetzt wird.

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Verlagsgeschäftsführer der TAZ über Strukturwandel bei Zeitungen

Etwas erstaunt war ich schon, einen so transparenten und offenen Beitrag im TAZ-Hausblog zu lesen, vom Verlagsgeschäftsführer höchst persönlich. Neben Zahlen, Daten, Fakten zum Zeitungsmarkt allgemein, beleuchtet er die Finanzierung der TAZ und insbesondere des Online-Auftritts der Tageszeitung. Nur bei der Eigenwerbung hat er ein bisschen dick aufgetragen, aber das ist ja kaum anders zu erwarten.

Hier gehts direkt zum Beitrag von Karl-Heinz Ruch im Taz-Hausblog.

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Gedanken zum Zeitungssterben

In diesem Artikel versuche ich mich dem Thema Zeitungssterben sachlich zu nähern und aus ökonomischer und nutzerzentrierter Sicht zu bewerten. Der Inhalt mag vielleicht teilweise banal klingen. Warum jedoch sieht man so wenige innovative Ideen der Zeitungsverlage? Statt dessen liest man über Zukäufe und Investitionen in Startups und branchenfremde Unternehmen. Ist das Geschäftsmodell Zeitungsverlag also gescheitert?

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Vortrag von Jo Lendle zum Verlag der Zukunft

Danke an das literaturcafe.de für die Veröffentlichung des Vortrags von Jo Lendle über den Verlag der Zukunft. Jo Lendle, der zukünfitge Verleger des Hanser-Verlags, spricht nicht nur aus der Perspektive des Verlegers, sondern auch aus der des Autors, der er ja schließlich noch immer ist.

Bevor er auf den Verlag der Zukunft zu sprechen kommt, erläutert er erst mal die Aufgaben des Verlags der Gegenwart. Das bemerkenswerte ist jedoch, dass er offen und ehrlich eingesteht, dass durch den technischen Fortschritt im Verlegermarkt die Selbstvermarktung der Autoren im Selbstverlag die logische Schlussfolgerung ist. Dies bedeutet entsprechend im Umkehrschluss, dass der Verlag im herkömmlichen Sinne, zumindest nach Jo Lendle, künftig nicht mehr notwendig ist. Ein überraschendes Eingeständis für einen Verleger.

Den ganzen Vortrag könnt ihr im literaturcafe.de nachlesen.

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Neues Buch „Makers“ von Chris Anderson

Und wieder hat Chris Anderson mit seinem Buch Makers – Das Internet der Dinge: die nächste industrielle Revolution einen Volltreffer gelandet. Nach seinen ebenfalls sehr zu empfehlenden Büchern Free und The Long Tail skizziert er in seinem neuen Buch den abzusehenden nächsten digitalen Trend, das Internet der Dinge.

Das Buch ist am 28. Januar 2013 in der deutschen Fassung im Hanser Verlag erschienen, umfasst 286 Seiten und ist für 22,90 Euro im Buchhandel zu haben.

 

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