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Wissen

Neue Studie zur Digitalwirtschaft: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Das Marktforschungsinstitut TNS Infratest hat mit einer Studie die deutsche Digitalwirtschaft beleuchtet. Der Monitoring-Report Digitale Wirtschaft umfasst diverse Statistiken und Infografiken rund um die IKT- und Internetbranche auf über 100 Seiten.

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OpenHPI Kurs: Knowledge Engineering with Semantic Web Technologies

Am OpenHPI startet am 26. Mai 2014 der neue kostenlose Online-Kurs Knowledge Engineering with Semantic Web Technologies. Der Kurs richtet sich an Fortgeschrittene und die Kurssprache ist Englisch.

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Web Fundamentals: Webdesign Handbuch von Google

Google Web Fundamentals als kostenloses Online-Handbuch zur Entwicklung von responsive Websites. Sehr empfehlenswert.

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Weltweitwachsen.de: Neues Portal für deutsche Unternehmen

Gemeinsam mit ausgewählten Universitäten, Instituten und weiteren Unternehmen startet Google Deutschland das Online-Portal Weltweitwachsen.de. Mit dem Angebot, das im Juni 2014 online gehen soll, werden deutsche Unternehmen für den Export ihrer Produkte und Dienstleistungen über das Internet fit gemacht. Ausführlich über die Initiative wurde auf heise.de berichtet.

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Slideshare-Präsentation: User Experience Design

Eine sehr aufschlussreiche Präsentation von Adaptive Path zum Thema „Designing for Multi-touchpoint Experiences“:


 

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Cloud Services: Kostengünstig, flexibel – und sicher?

Der IT-Security-Experte Erik Stengert erläutert in einem Gastbeitrag auf Reflektiert.com, worauf Unternehmen und insbesondere Startups achten sollten, wenn es um die Entscheidung für oder gegen eine externe Cloud-Lösung zur Speicherung unternehmensinterner Daten geht:

Blicken wir auf die lange Liste der informationstechnologischen Hype-Themen der letzten Jahre zurück, stellen wir fest, dass das Thema Cloud Services hier mittlerweile an erster Stelle rangiert (direkt danach kommt erstmal eine Weile nichts, dann folgen Big Data und Voice over IP).

Aber weshalb setzt dann eigentlich nur eine Minderheit der hiesigen Unternehmen auf kommerzielle Cloud-Produkte, obwohl all deren Anbieter (nicht zu Unrecht) Kostenersparnisse, exorbitant mehr Flexibilität und viele weitere nützliche Dinge im Vergleich zu selbst betriebenen Lösungen versprechen?

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Neuer BMWi-Businessplaner für MAC und Windows

Eine vollständig überarbeitete Version des kostenlosen Tools BMWi-Businessplaner wird auf der Website www.existenzgruender.de für MAC und Windows zum download angeboten.

Die Software unterstützt Existenzgründer bei der Erstellung eines Businessplans und vereinfacht den gesamten Prozess durch Fragestellungen, Formulare und Erklärungen.

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Job Insight #1: Scrum Master

Mit dem neuen Format Job Insight werden regelmäßig Stellen aus der Digitalwirtschaft vorgestellt. Hierbei sollen nicht einfach trockene Stellenbeschreibungen zum Einsatz kommen, sondern möglichst realitätsnahe Einblicke gewährt werden. Deshalb werden Interviews mit den Menschen geführt, die diese Stellen bekleiden.

In der ersten Folge Job Insight stellt Euch Daniel Berger die Stelle des Scrum Master vor. Daniel Berger ist als Scrum Master bei Nokia in Berlin für dessen Kartendienst HERE tätig. Vorher war er unter anderem für die eBay Inc. und die Zanox AG in der Produktentwicklung tätig.

Daniel, was ist eigentlich ein Scrum Master?

Ein Scrum Master ist eine Rolle im Scrum Framework, welches ein Modell der agilen Softwareentwicklung ist. Der Scrum Master ist dafür verantwortlich, die Arbeit des Teams und des Product Owners im Kontext ihrer Organisation zu optimieren.

Was sind die Kernaufgaben eines Scrum Masters?

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Podcast Folge #1: Service Design mit Thomas Schönweitz

Dies ist die erste Folge des Podcasts zum Blog Reflektiert.com. Diesmal im Interview ist der Vorsitzende des Service Design Network Germany und Geschäftsführer der Service Design Agentur Whitespring, Thomas Schönweitz.

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Mit Gamification Produkte und Services aufwerten

Bei Gamification werden Spiele-Mechaniken und -Methoden in Produkte und Service jenseits der Spiele-Industrie implementiert. Von einigen als Wundermittel gegen emotionslose und austauschbare Marken und Produkte propagiert, wird es von anderen als Hype und Spielerei abgetan. Es ist jedoch, wie so oft, genau der Mittelweg, in dem das große Potenzial liegt.

Zuerst einmal muss genau geschaut werden, ob sich Gamification überhaupt für das eigene Geschäftsmodell eignet. Dies ist nämlich nicht zwingend der Fall. Für Onlineshops mit Vollsortiment lassen sich bestimmt auch einige Spiele-Mechaniken ableiten, so richtig interessant wird es jedoch beispielsweise bei plattformbasierten Geschäftsmodellen mit positiven Netzwerkeffekten, bei denen ein hoher Log-in der User erreicht und die Nutzungszeit gesteigert werden soll.

Auf jeden Fall lohnt es sich, die eigenen Produkte und Services auf die Umsetzbarkeit von Gamification zu überprüfen und gegebenenfalls einen Experten zum Beispiel aus der Spiele-Industrie hinzu zuziehen. Interessante Einblicke in die Thematik und Anleitungen für die Anwendung von Gamification für das eigene Geschäftsmodell findet ihr in den folgenden Quellen:

Gamification by Design (Buch, engl.)
Gamification Wiki
Online-Kurs Gamification bei Coursera
Gamification im Alltag auf Spiegel Online
Gamification Day Fachkonferenz Deutschland
Beitrag von Roman Rackwitz über Gamification
Gamification-News auf Mashable.com
Gamification Präsentationen auf Slideshare

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Geschäftsmodelle entwickeln mit Business Model Creativity

Die Website Business Model Creativity flankiert das gleichnamige Buch zur Dissertation von Dr. Andreas Rusnjak und bietet eine Art standardisierten Prozess zur Entwicklung von Geschäftsmodellen.

Dieser Prozess verbindet verschiedene Tools und Methoden, wie z.B. das Business Model Canvas von Alex Osterwalder, zu einem Gesamtmodell und mündet im Business Model Framework, das eine grafische Schablone und Grundlage zur Entwicklung von Geschäftsmodellen nach dem Business Model Creativity Konzept ist.

Insgesamt macht das Konzept einen stimmigen Eindruck und durch die detaillierten Erläuterungen und Definitionen, sowie durch die grafischen Vorlagen zur freien Verwendung, bietet die Website einen deutlichen Mehrwert und interessante Ansatzpunkte für alle, die an Geschäftsmodellen schrauben.

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Neues Trendbook 2015 von Zukunftsforschern TrendONE

Die Zukunftsforscher von TrendONE haben das neue Trendbook 2015 herausgegeben. Hier werden die wichtigsten Trendbegriffe mit Auswertungen und Daten aufgeführt. Mit seinen vielen Infografiken ist es visuell hochwertig umgesetzt und kann mit tiefen Einblicken in die aktuelle Trendforschung punkten.

Wer wissen möchte, ob das eigene Geschäftsmodell voll im Trend liegt, kann das Trendbook 2015 direkt auf der Website von TrendONE für 98,- Euro bestellen.

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Geschäftsideen aus aller Welt auf Springwise.com

Seit ein paar Jahren schon bekomme ich regelmäßig den Newsletter von Springwise mit den neusten Geschäftsideen aus aller Welt. Die Geschäftsideen werden von mehr als 17.000 „Spottern“ eingemeldet und lassen sich nach 21 Branchen sortieren.

Für mich ist es besonders interessant, mir die Geschäftsmodelle der Startups genauer anzuschauen. Manchmal findet man auch die ein oder andere Idee, die nach ein paar Monaten geklont und unter einem anderen Namen in einem anderen Land wieder auftaucht. Newsletter-Abonnenten bleiben auf dem Laufenden, was international an Geschäftsideen entwickelt und umgesetzt wird.

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Video-Empfehlung: Vera F. Birkenbihl über Viren des Geistes

Die Videoaufnahme der Vorlesung von Vera F. Birkenbihl über die Viren des Geistes ist bereits ein Klassiker. Die Vorlesung dauert fast zwei Stunden und ist nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam. Mit ihrer besonderen Art erklärt Vera F. Birkenbihl ihren Studenten das Thema Memetik. Besonders für Marketer und Vertriebler ein Grundlagenwerk, aber auch für alle Interessierten, die wissen möchten, wie Gedankengänge bei Menschen entstehen.

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Privater Datenschutz im Selbstversuch: Wie schütze ich meine Daten?

Welche Möglichkeiten habe ich als Privatanwender, meine Daten vor unliebsamen Besuchern zu schützen. Im Internet kursieren diverse Anleitungen, wie wir mit Software und Einstellungen den Fremdzugriff auf unsere Daten verhindern, oder zumindest eindämmen können.

Im Selbstversuch teste ich, wie aufwändig das tatsächlich ist und was es dazu braucht, um auch ohne Fachwissen als Privatanwender die typischen Aktivitäten im Internet abzusichern. Weiterlesen

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Prof. Simon Nestler über Usability und User Experience

Im Interview mit dem Tech-Magazin t3n über Usability und User Experience erläutert Simon Nestler, der Professor für praktische Informatik an der Hochschule Hamm-Lippstadt ist, welches seine Erkenntnisse zu Usability und User Experience sind und warum Amazon so vieles richtig macht.

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Mercedes Bunz über die Zukunft des Buchs

Hier empfehle ich einen Blog-Post von Mercedes Bunz als Gastautorin auf OpenScience über Open Access und die Zukunft des Buchs. Genauer werden die neuen Methoden Book Sprints und Liquid Books beschrieben, die mich auch sehr interessieren und denen ich mich in den nächsten Monaten auch noch mal genauer widmen werde.

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Anleitung zur Erstellung eines interaktiven eBooks

Aus reinem Eigeninteresse habe ich das Web nach Anleitungen zur Erstellung von eBooks durchstöbert. Dabei bin ich auf die Projekt-Website how to: multimedia in ebook gestoßen, mit der ich ohne Vorkenntnisse mit InDesign ein interaktives eBook erstellen kann. Es wird jeder einzelne Schritt detailliert erklärt und das erste kleine eBook mit Blindtexten hatte ich nach nicht mal einer Stunde fertig. Wenn nun noch Audio- und Video-Daten integriert werden sollen, dann kann man noch mal ca. eine Stunde drauf rechnen.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Erstellung eines interaktiven eBooks so einfach geht. Nun spiele ich mit dem Gedanken, die Inhalte von Reflektiert.com vielleicht alle zwei Monate in einem eBook zusammen zu fassen und kostenlos zum Download zur Verfügung zu stellen.

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Online-Kurs Business Process Modeling and Analysis am OpenHPI

Das Hasso Plattner Institut in Potsdam, an dem auch die School of Design Thinking (D-School) angesiedelt ist, startet in Kürze einen sehr interessanten Online-Kurs auf dessen MOOC-Plattform OpenHPI. Der Online-Kurs Business Process Modeling and Analysis wird von Prof. Dr. Mathias Weske geleitet, der am HPI für Business Process Modeling (BPM) verantwortlich zeichnet und Mitgründer des Berliner Startups Signavio ist.

Da ich mich zurzeit viel mit Prozessoptimierung und entsprechenden Methoden beschäftige, werde ich auf jeden Fall in den Kurs reinschnuppern.

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Software und Services für Startups, Teams und Webworker

Früher war es größeren Unternehmen vorenthalten, professionelle Infrastrukturen aufzubauen. Heutzutage kann jedes noch so kleine Team mit wenig Geld und in kürzester Zeit mit einer unendlichen Auswahl an Software und Services ein Unternehmen komplett organisieren. Wenn dann noch die Prozesse von Anfang an optimal aufgesetzt werden (z.B. mit Hilfe der Service Design Methode), dann steht dem erfolgreichen Markteintritt nichts mehr im Wege.

Scherz beiseite, die Infrastruktur ist natürlich nur das Fundament des Unternehmems. Ohne ein erfolgreiches Geschäftsmodell, gute Marktbedingungen, das richtige Team und eine solide Finanzierung kommt auch das Unternehmen mit der besten Infrastruktur nicht weit. Zu den anderen genannten Punkten folgen in Kürze weitere Artikel. Hier gehts jetzt erst mal weiter um die Infrastruktur.

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Verlagsgeschäftsführer der TAZ über Strukturwandel bei Zeitungen

Etwas erstaunt war ich schon, einen so transparenten und offenen Beitrag im TAZ-Hausblog zu lesen, vom Verlagsgeschäftsführer höchst persönlich. Neben Zahlen, Daten, Fakten zum Zeitungsmarkt allgemein, beleuchtet er die Finanzierung der TAZ und insbesondere des Online-Auftritts der Tageszeitung. Nur bei der Eigenwerbung hat er ein bisschen dick aufgetragen, aber das ist ja kaum anders zu erwarten.

Hier gehts direkt zum Beitrag von Karl-Heinz Ruch im Taz-Hausblog.

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Methode schlägt keine Methode

Heute musste ich mich an eine interessante Veranstaltung erinnern, bei der ein Professor den einleuchtenden Satz gesagt hat:

Methode schlägt keine Methode

Wie kam es dazu und was bedeutet der Satz? Der Professor, der uns einen Tag lang etwas über Leadership erzählte, ist hauptberuflich Geschäftsführer der Deutschland-Niederlassung eines US-Konzerns. Er sei nicht burn-out-gefährdet, verkündete er. Und er machte tatsächlich einen tiefenentspannten Eindruck auf mich. Wie passt das mit der Tätigkeit eines Geschäftsführers zusammen, der in einem hart umkämpften Markt Verantwortung nicht nur für die Zahlen seines Unternehmens, sondern auch für hunderte von Mitarbeitern trägt?

Ganz einfach: Er hat sich einen Werkzeugkasten aus Methoden zusammen gestellt, mit denen er viele Situationen und Herausforderungen des Geschäftsführeralltags lösen kann. Als Beispiel nannte er die GROW-Methode von John Whitmore, die ursprünglich aus dem Coaching stammt, sich jedoch hervorragend für die Strukturierung vieler Meetings eignet. Das Beste daran ist, dass man ohne viel Vorbereitung der Meetings trotzdem strukturiert vorgehen und verbindliche Ergebnisse erzielen kann. Und somit schlägt methodisches Vorgehen jedes methodenlose Vorgehen.

GROW steht für…

Goal: Was ist das Ziel unseres heutigen Meetings?
(z.B. Wir möchten den Preis unseres Produkts anpassen)

Reality: Wie ist die aktuelle Situation / Ausgangslage?
(z.B. Aktuell kostet es 100,- Euro und ist damit Preisführer)

Opportunity: Welche Alternativen / Entscheidungsmöglichkeiten haben wir?
(z.B. Wir können den Preis halten, verringern oder erhöhen)

Way: Welchen Weg wählen wir / nächste definierte Schritte?
(z.B. Wir werden den Preis um 10% erhöhen und in einem Monat ein Review-Meeting planen)

Seit ich aus dieser sehr praxisnahen Veranstaltung gekommen bin, versuche ich mir einen Methoden-Koffer aufzubauen, um auch mein Leben zu vereinfachen. Auch wenn viele Methoden kontextfremd sind, also eigentlich für Managementaufgaben, Coaching oder sonst ein spezifisches Thema konzipiert wurden, so lassen sich diese analog auch auf diverse Lebensbereiche und -situationen adaptieren. Hier gelten die schönen Sätze: Probieren geht über Studieren und Übung macht den Meister.

Das Aufwändigste bei der Auswahl der richtigen Methode zur Lösung eines bestimmten Problems ist meistens, genau zu überlegen, wie die Übertragung der Methode auf ein fremdes Fachgebiet erfolgen kann. Dieses Grübeln hat mich übrigens zu einer meiner großen Interessen gebracht: Die Anwendung von Analogiemethoden und Kreativitätstechniken, worüber ich noch mal einen separaten Artikel schreiben werde.

Wer direkt loslegen und sich ein paar interessante Methoden zu Gemüte führen möchte, dem kann ich die Buchreihe GABALs großer Methodenkoffer sowie die Website WiPro – Innovativ mit Methode empfehlen. Wer mehr über die GROW-Methode erfahren möchte, der findet auf der Website Coaching Informationen eine schnelle und gute Einführung.

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Ankündigung: Artikel zum Thema Service Design

Aktuell arbeite ich an einem ausführlichen Artikel zum Thema Service Design. Neben den grundsätzlichen Details und Definitionen interessiert mich insbesondere die Auswirkung des Service Designs auf unsere Gesellschaft. Welchen Stellenwert nimmt das Thema aktuell ein, welche Gruppierungen und Veranstaltungen gibt es und wie kann das Bewusstsein der Menschen für Designprozesse und Designergebnisse geschärft werden?

Vielleicht wird es auch ein Interview mit anschließender offener Diskussion geben. Ich bin gespannt!

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Inspired: Pflichtlektüre für Produktmanager von Marty Cagan

Es ist zwar nicht neu, dafür hat es an Aktualität jedoch nichts eingebüst. In meinen Augen ist es DAS Grundlagenbuch für jeden Produktmanager und für jeden, der sich in einer Produktorganisation befindet. Marty Cagan beschreibt in seinem Buch Inspired: How To Create Products Customers Love nicht nur sehr ausführlich den gesamten Produktentwicklungsprozess und viele Praxisbeispiele. Er beschreibt auch detailliert jede einzelne Rolle in der Softwareentwicklung und welche Fallstricke existieren.

Mein Fazit: Die Pflichtlektüre für jeden PM, PO, Entwickler und Abteilungsleiter von Produkt-Teams.

 

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Coursera mit neuen kostenlosen Online-Kursen

Coursera, einer der bekanntesten Anbieter von MOOCs, startet mit über 80 neuen Online-Kursen in 12 Sprachen. Die Belegung der breitgefächerten Kurse ist kostenfrei und dauert in der Regel 4-15 Wochen. Hier kann von nachhaltiger Landwirtschaft bis Kryptografie diverses gelernt werden.

 

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Atlas der Globalisierung: Die Welt von morgen

Gestern bin ich beim Stöbern im Buchladen (was leider nicht mehr allzu oft vorkommt, da ich leidenschaftlicher Amazon-Kunde bin) über die neuste Ausgabe des ATLAS der GLOBALISIERUNG: Die Welt von morgen von LE MONDE diplomatique gestoßen. Ich konnte mich gut an den Titel erinnern, da ich im Jahr 2003 bereits zufällig eine Ausgabe in die Hände bekommen habe. Auch die heutige Ausgabe hält, was der Untertitel Die Welt von morgen verspricht.

Sie gibt einen tiefen Einblick in globale Zusammenhänge rund um Wirtschaft und Politik und besticht mit vielen Zahlen, Statistiken und Auswertungen. Besonders haben es mir die vielen Infografiken angetan, die auch Nichtzahlenmenschen komplexe Sachverhalte auf einen Blick durchdringen lassen.

Mit Hilfe dieses Heftes, das 176 Seiten umfasst und für 14 Euro im Buchhandel zu haben ist, lassen sich wirtschaftliche Trends ableiten und ein Verständnis für internationale Zusammenhänge aus Politik und Wirtschaft bilden.

 

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Neues Buch „Makers“ von Chris Anderson

Und wieder hat Chris Anderson mit seinem Buch Makers – Das Internet der Dinge: die nächste industrielle Revolution einen Volltreffer gelandet. Nach seinen ebenfalls sehr zu empfehlenden Büchern Free und The Long Tail skizziert er in seinem neuen Buch den abzusehenden nächsten digitalen Trend, das Internet der Dinge.

Das Buch ist am 28. Januar 2013 in der deutschen Fassung im Hanser Verlag erschienen, umfasst 286 Seiten und ist für 22,90 Euro im Buchhandel zu haben.

 

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