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Digital Publishing

Bundesregierung plant Senkung der Mehrwertsteuer für E-Books

Laut dem Hightech-Verband BITKOM plant die Bundesregierung die Angleichung des Mehrwertsteuersatzes von E-Books und Hörbüchern an das Niveau gedruckter Bücher. Die Senkung von bisher 19% auf 7% ist meines Erachtens ein logischer Schritt und längst überfällig.

Gemäß einer BITKOM-Studie werden E-Books von 21% der Bundesbürger gelesen. Überraschend ist der geringe Anteil von E-Readern als Lesegeräte mit nur 25%. Smartphones werden von 60% der Leser elektronischer Bücher verwendet und Laptops immerhin von 57%.

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Appy Geek 4.0 im Test auf mobile-zeitgeist.com

Heute wurde ein Artikel von mir auf mobile-zeitgeist.com veröffentlicht:

Appy Geek: Tech-News-Aggregator mit neuer Version 4.0

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Mercedes Bunz über die Zukunft des Buchs

Hier empfehle ich einen Blog-Post von Mercedes Bunz als Gastautorin auf OpenScience über Open Access und die Zukunft des Buchs. Genauer werden die neuen Methoden Book Sprints und Liquid Books beschrieben, die mich auch sehr interessieren und denen ich mich in den nächsten Monaten auch noch mal genauer widmen werde.

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Anleitung zur Erstellung eines interaktiven eBooks

Aus reinem Eigeninteresse habe ich das Web nach Anleitungen zur Erstellung von eBooks durchstöbert. Dabei bin ich auf die Projekt-Website how to: multimedia in ebook gestoßen, mit der ich ohne Vorkenntnisse mit InDesign ein interaktives eBook erstellen kann. Es wird jeder einzelne Schritt detailliert erklärt und das erste kleine eBook mit Blindtexten hatte ich nach nicht mal einer Stunde fertig. Wenn nun noch Audio- und Video-Daten integriert werden sollen, dann kann man noch mal ca. eine Stunde drauf rechnen.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Erstellung eines interaktiven eBooks so einfach geht. Nun spiele ich mit dem Gedanken, die Inhalte von Reflektiert.com vielleicht alle zwei Monate in einem eBook zusammen zu fassen und kostenlos zum Download zur Verfügung zu stellen.

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1. Strategiekonferenz Business Innovation für Verlage

Die Akademie des Deutschen Buchhandels richtet am 29.10.2013 die 1. Strategiekonferenz Business Innovation im Literaturhaus München aus. Dafür konnte sie hochkarätige Speaker aus der Verlagswelt gewinnen, die in Vorträgen und Round Tables ihre Best Practices mit den anwesenden teilen möchten.

Die Veranstaltung kostet 590,- Euro, die für Führungskräfte aus dem Verlagswesen gut investiert sein dürften. Denn schließlich sagen die einleitenden Sätze zur Veranstaltung schon alles:

Das tradierte Geschäftsmodell der Verlage, mit Inhalten und/ oder Reichweiten, einträgliche Erlöse zu erzielen, ist weder trag- noch zukunftsfähig. Und das – so die bittere Erkenntnis – völlig unabhängig davon, ob wir von analogen oder digitalen Medien sprechen.

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Verlagsgeschäftsführer der TAZ über Strukturwandel bei Zeitungen

Etwas erstaunt war ich schon, einen so transparenten und offenen Beitrag im TAZ-Hausblog zu lesen, vom Verlagsgeschäftsführer höchst persönlich. Neben Zahlen, Daten, Fakten zum Zeitungsmarkt allgemein, beleuchtet er die Finanzierung der TAZ und insbesondere des Online-Auftritts der Tageszeitung. Nur bei der Eigenwerbung hat er ein bisschen dick aufgetragen, aber das ist ja kaum anders zu erwarten.

Hier gehts direkt zum Beitrag von Karl-Heinz Ruch im Taz-Hausblog.

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Gedanken zum Zeitungssterben

In diesem Artikel versuche ich mich dem Thema Zeitungssterben sachlich zu nähern und aus ökonomischer und nutzerzentrierter Sicht zu bewerten. Der Inhalt mag vielleicht teilweise banal klingen. Warum jedoch sieht man so wenige innovative Ideen der Zeitungsverlage? Statt dessen liest man über Zukäufe und Investitionen in Startups und branchenfremde Unternehmen. Ist das Geschäftsmodell Zeitungsverlag also gescheitert?

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Vortrag von Jo Lendle zum Verlag der Zukunft

Danke an das literaturcafe.de für die Veröffentlichung des Vortrags von Jo Lendle über den Verlag der Zukunft. Jo Lendle, der zukünfitge Verleger des Hanser-Verlags, spricht nicht nur aus der Perspektive des Verlegers, sondern auch aus der des Autors, der er ja schließlich noch immer ist.

Bevor er auf den Verlag der Zukunft zu sprechen kommt, erläutert er erst mal die Aufgaben des Verlags der Gegenwart. Das bemerkenswerte ist jedoch, dass er offen und ehrlich eingesteht, dass durch den technischen Fortschritt im Verlegermarkt die Selbstvermarktung der Autoren im Selbstverlag die logische Schlussfolgerung ist. Dies bedeutet entsprechend im Umkehrschluss, dass der Verlag im herkömmlichen Sinne, zumindest nach Jo Lendle, künftig nicht mehr notwendig ist. Ein überraschendes Eingeständis für einen Verleger.

Den ganzen Vortrag könnt ihr im literaturcafe.de nachlesen.

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