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Das Schreiben geht weiter auf Reflektiert.com

Nach einer halbjährigen Sendepause auf Reflektiert.com soll es nun wieder bunt werden. Diverse Themen brennen mir unter den Nägeln und nachdem nun auch meine Master Thesis abgegeben ist, die ich neben meinem Vollzeitjob angefertig habe, bleibt auch wieder etwas Zeit zum Schreiben.

Zwischenzeitlich habe ich mir einige Gedanken zu diesem Blog-Projekt machen können. Mein selbstkritisches Fazit lautet wie folgt: Das Themenspektrum ist zu breit, die Bearbeitung der ausgewählten Themen ist meistens zu flach, die Interaktion mit Lesern kaum vorhanden und über den Autor und seine Einstellungen wird zu wenig preis gegeben.

Deshalb werde ich mir in den nächsten Tagen genau überlegen, mit welcher thematischen Zuspitzung ich die Leser dieses Blogs erreichen möchte und wie ein Rückkanal für Leser-Feedback und Diskussionen aufgebaut werden kann. Auf das Ergebnis bin ich gespannt und ich hoffe, ihr seid es auch.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen sonnigen Frühling mit sprießender Kreativität und viel Kraft für eure beruflichen und privaten Projekte. Bis bald. Euer Hendrik.

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Neue Studie zur Digitalwirtschaft: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Das Marktforschungsinstitut TNS Infratest hat mit einer Studie die deutsche Digitalwirtschaft beleuchtet. Der Monitoring-Report Digitale Wirtschaft umfasst diverse Statistiken und Infografiken rund um die IKT- und Internetbranche auf über 100 Seiten.

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Das sind Deutschlands Digitale Köpfe

Gemeinsam mit einer namhaften Jury hat die Gesellschaft für Informatik e.V. im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 die Digitalen Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gewählt.  

Das Herzstück der Kampagne ist die Website Die Digitale Gesellschaft. Dort werden alle Digitalen Köpfe portraitiert und stehen den Fragen der Online-Redaktuere Rede und Antwort. Flankiert wird das ganz über verschiedene soziale Medien. Dafür wurde extra ein Video-Trailer produziert und auf YouTube veröffentlicht.

Insgesamt finde ich das Konzept des Wissenschaftsjahres 2014 zum Thema Digitale Gesellschaft sehr gelungen. Neben einer zu mindest in Berlin groß angelegten Plakat- und Displayaktion finden regelmäßig spannende Veranstaltungen statt, um die breite Bevölkerung für die digitale Transformation der Gesellschaft zu sensibilisieren.

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Startup Grind Berlin No. 4 mit Heiko Rauch von UFOStart

Das mittlerweile etablierte Event Startup Grind Berlin geht am 24.06.2014 in die vierte Runde. Zu Gast ist diesmal Heiko Rauch, damaliger Gründer der Zanox AG und mittlerweile mit dem Crowd Investor Network UFOStart in Berlin und im Silicon Valley ansässig.

Die Leser von Reflektiert.com erhalten exklusiv durch Eingabe des Rabattcodes reflektiert 5 Euro Rabatt auf Eintrittskarte. Die Veranstaltung findet wie immer in den St. Oberholz Appartments statt und beginnt um 19 Uhr. Getränke und Snacks sind inklusive.

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OpenHPI Kurs: Knowledge Engineering with Semantic Web Technologies

Am OpenHPI startet am 26. Mai 2014 der neue kostenlose Online-Kurs Knowledge Engineering with Semantic Web Technologies. Der Kurs richtet sich an Fortgeschrittene und die Kurssprache ist Englisch.

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Digitales Geschäftsmodell für Zentralbanken

Auf Social Banking 2.0 veröffentlichte der Wirtschaftsjournalist und Payment Experte Lothar Lochmaier einen interessanten Artikel über ein mögliches Szenario, in dem die Zentralbanken selbst zum E-Payment-Provider werden.

Ich gehe zwar nicht davon aus, dass es je zur Umsetzung eines solchen Modells kommen wird. Trotzdem finde ich es ein sehr gutes und wichtiges Gedankenspiel, damit die brachliegenden Chancen für echte Innovationen auf dem Payment-Markt mal offen angedacht und angesprochen werden.

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Web Fundamentals: Webdesign Handbuch von Google

Google Web Fundamentals als kostenloses Online-Handbuch zur Entwicklung von responsive Websites. Sehr empfehlenswert.

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Bundesregierung plant Senkung der Mehrwertsteuer für E-Books

Laut dem Hightech-Verband BITKOM plant die Bundesregierung die Angleichung des Mehrwertsteuersatzes von E-Books und Hörbüchern an das Niveau gedruckter Bücher. Die Senkung von bisher 19% auf 7% ist meines Erachtens ein logischer Schritt und längst überfällig.

Gemäß einer BITKOM-Studie werden E-Books von 21% der Bundesbürger gelesen. Überraschend ist der geringe Anteil von E-Readern als Lesegeräte mit nur 25%. Smartphones werden von 60% der Leser elektronischer Bücher verwendet und Laptops immerhin von 57%.

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beCoding: Neuer Preismonitoring-Robot für E-Tailer und Hersteller

Die Berliner Software-Schmiede beCoding hat mit Ihrem Produkt Pricebot einen Service für E-Tailer und Hersteller geschaffen, mit dem sich die Preise im Online-Handel einfach monitoren lassen. Ausführlich berichtet webundmobile.de über den Pricebot.

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Weltweitwachsen.de: Neues Portal für deutsche Unternehmen

Gemeinsam mit ausgewählten Universitäten, Instituten und weiteren Unternehmen startet Google Deutschland das Online-Portal Weltweitwachsen.de. Mit dem Angebot, das im Juni 2014 online gehen soll, werden deutsche Unternehmen für den Export ihrer Produkte und Dienstleistungen über das Internet fit gemacht. Ausführlich über die Initiative wurde auf heise.de berichtet.

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Die Top 10 Segmente im deutschen B2C-Internet-Markt

Infografik: Die Top 10 Segmente im deutschen B2C Internet-Markt | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Slideshare-Präsentation: User Experience Design

Eine sehr aufschlussreiche Präsentation von Adaptive Path zum Thema „Designing for Multi-touchpoint Experiences“:


 

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Gründerprogramm EXIST feiert Jubiläum und wird ausgebaut

Das Gründerförderungsprogramm feierte am 27. und 28. März 2014 sein Jubiläum. Erfreuliche Nachricht für Gründungsinteressierte Studenten und Ex-Studenten: Die EXIST-Fördersumme wird deutlich aufgestockt.

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Digitalisierte Arbeitswelt: Interview mit Prof. Bauer von Fraunhofer IAO

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart beschäftigt sich mit der Zukunft der Arbeitswelt. Der Leiter des Instituts erläutert in einem Interview auf digital-ist.de, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das Arbeitsleben der Menschen hat.

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Infografik: Die wertvollsten Startups der Welt

Die 10 wertvollsten Startups der Welt im Überblick:

Infografik Die wertvollsten Startups der Welt

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Appy Geek 4.0 im Test auf mobile-zeitgeist.com

Heute wurde ein Artikel von mir auf mobile-zeitgeist.com veröffentlicht:

Appy Geek: Tech-News-Aggregator mit neuer Version 4.0

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Mobile Payment Markt: Interview mit André M. Bajorat

Heute darf ich den Mobile Payment Experten André M. Bajorat bei uns begrüßen, der uns einen Einblick in den deutschen Mobile Payment Markt gibt. André ist Mitbegründer des Mobile-Banking-Startups figo, er berät Unternehmen mit seiner Beratung amb consult und schreibt auch selbst auf paymentandbanking.com

Herzlich willkommen André und vielen Dank, dass Du heute bei uns bist. 

André, wer sind eigentlich die relevanten Player auf dem deutschen Mobile Payment Markt?

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Medienlese zur Digitalwirtschaft – KW8 2014

Wöchentliche Zusammenfassung wichtiger Meldungen und Artikel rund um die Digitalwirtschaft:

Akeneo: Das Open-Source-PIM-System im Kurztest

BITMi startet Usability-Kompetenzzentrum

Ratgeberverlage und ihre digitalen Strategien

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Cloud Services: Kostengünstig, flexibel – und sicher?

Der IT-Security-Experte Erik Stengert erläutert in einem Gastbeitrag auf Reflektiert.com, worauf Unternehmen und insbesondere Startups achten sollten, wenn es um die Entscheidung für oder gegen eine externe Cloud-Lösung zur Speicherung unternehmensinterner Daten geht:

Blicken wir auf die lange Liste der informationstechnologischen Hype-Themen der letzten Jahre zurück, stellen wir fest, dass das Thema Cloud Services hier mittlerweile an erster Stelle rangiert (direkt danach kommt erstmal eine Weile nichts, dann folgen Big Data und Voice over IP).

Aber weshalb setzt dann eigentlich nur eine Minderheit der hiesigen Unternehmen auf kommerzielle Cloud-Produkte, obwohl all deren Anbieter (nicht zu Unrecht) Kostenersparnisse, exorbitant mehr Flexibilität und viele weitere nützliche Dinge im Vergleich zu selbst betriebenen Lösungen versprechen?

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Neuer BMWi-Businessplaner für MAC und Windows

Eine vollständig überarbeitete Version des kostenlosen Tools BMWi-Businessplaner wird auf der Website www.existenzgruender.de für MAC und Windows zum download angeboten.

Die Software unterstützt Existenzgründer bei der Erstellung eines Businessplans und vereinfacht den gesamten Prozess durch Fragestellungen, Formulare und Erklärungen.

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Wissenschaftsjahr 2014: Die Digitale Gesellschaft

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ruft das Wissenschaftsjahr 2014 als das Jahr der Digitalen Gesellschaft aus. Auf der eigens hierfür veröffentlichten Websitedigital-ist.de werden ansehnlich alle Informationen rund um das Wissenschaftsjahr 2014 transportiert. Darüber hinaus kann man sich über Facebook, Twitter und Youtube mit dem Projekt vernetzten, sich den Newsletter abonnieren oder eigene Veranstaltungen anmelden.

Besonders interessant wird es, wenn man auf den Link Aktuelle Projekte des BMBF in der Kopfzeile der Website klickt. Dann gelangt man direkt auf die Website des BMBF und dort direkt auf das Dossier Digitale Welten. Hier werden die Forschungsfragen gestellt, die in geförderten Projekten untersucht und beantwortet werden sollen. Wie verändert sich unsere Identität, wie sichern wir unsere Privatsphäre, wie verändert sich die Wirtschaft, wie verändert sich die Wissenschaft und wie lernen wir in Zukunft?

Die Ausrufung des Jahres der Digitalen Gesellschaft begrüße ich sehr und ich bin gespannt, welche Projektergebnisse verzeichnet werden können. Auf jeden Fall habe ich mich für den Newsletter angemeldet und wenn es relevante Neuigkeiten gibt, dann teile ich diese gerne mit euch.

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Job Insight #1: Scrum Master

Mit dem neuen Format Job Insight werden regelmäßig Stellen aus der Digitalwirtschaft vorgestellt. Hierbei sollen nicht einfach trockene Stellenbeschreibungen zum Einsatz kommen, sondern möglichst realitätsnahe Einblicke gewährt werden. Deshalb werden Interviews mit den Menschen geführt, die diese Stellen bekleiden.

In der ersten Folge Job Insight stellt Euch Daniel Berger die Stelle des Scrum Master vor. Daniel Berger ist als Scrum Master bei Nokia in Berlin für dessen Kartendienst HERE tätig. Vorher war er unter anderem für die eBay Inc. und die Zanox AG in der Produktentwicklung tätig.

Daniel, was ist eigentlich ein Scrum Master?

Ein Scrum Master ist eine Rolle im Scrum Framework, welches ein Modell der agilen Softwareentwicklung ist. Der Scrum Master ist dafür verantwortlich, die Arbeit des Teams und des Product Owners im Kontext ihrer Organisation zu optimieren.

Was sind die Kernaufgaben eines Scrum Masters?

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Podcast Folge #1: Service Design mit Thomas Schönweitz

Dies ist die erste Folge des Podcasts zum Blog Reflektiert.com. Diesmal im Interview ist der Vorsitzende des Service Design Network Germany und Geschäftsführer der Service Design Agentur Whitespring, Thomas Schönweitz.

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Mit Gamification Produkte und Services aufwerten

Bei Gamification werden Spiele-Mechaniken und -Methoden in Produkte und Service jenseits der Spiele-Industrie implementiert. Von einigen als Wundermittel gegen emotionslose und austauschbare Marken und Produkte propagiert, wird es von anderen als Hype und Spielerei abgetan. Es ist jedoch, wie so oft, genau der Mittelweg, in dem das große Potenzial liegt.

Zuerst einmal muss genau geschaut werden, ob sich Gamification überhaupt für das eigene Geschäftsmodell eignet. Dies ist nämlich nicht zwingend der Fall. Für Onlineshops mit Vollsortiment lassen sich bestimmt auch einige Spiele-Mechaniken ableiten, so richtig interessant wird es jedoch beispielsweise bei plattformbasierten Geschäftsmodellen mit positiven Netzwerkeffekten, bei denen ein hoher Log-in der User erreicht und die Nutzungszeit gesteigert werden soll.

Auf jeden Fall lohnt es sich, die eigenen Produkte und Services auf die Umsetzbarkeit von Gamification zu überprüfen und gegebenenfalls einen Experten zum Beispiel aus der Spiele-Industrie hinzu zuziehen. Interessante Einblicke in die Thematik und Anleitungen für die Anwendung von Gamification für das eigene Geschäftsmodell findet ihr in den folgenden Quellen:

Gamification by Design (Buch, engl.)
Gamification Wiki
Online-Kurs Gamification bei Coursera
Gamification im Alltag auf Spiegel Online
Gamification Day Fachkonferenz Deutschland
Beitrag von Roman Rackwitz über Gamification
Gamification-News auf Mashable.com
Gamification Präsentationen auf Slideshare

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Mitgründer finden oder werden auf Mitgründer.com

Die Online-Plattform Mitgründer.com befindet sich gerade in der Beta-Phase und ermöglicht es Gründern, ein eigenes Profil anzulegen und nach spannenden Projekten oder Mitgründern für das eigene Projekt zu suchen.

Ähnliche Ansätze gibt es schon einige, jedoch konnte sich noch kein Portal wirklich durchsetzen. So gibt es z.B. vom Business Plan Wettbewerb Berlin-Brandenburg die BPW Online-Teambörse und von einem guten Bekannten auch das in den Startlöchern stehende Projekt GetaFounder.com.

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Crowdfunding Plattform Fundsters subventioniert Investoren

Das Crowdfunding Portal Fundsters verschickt gerade einen E-Mail-Newsletter, mit dem es angemeldete User dazu animieren möchte, in dort gelistete Projekte und Startups zu investieren. Bei Investitionen von mindestens 1.000 Euro legt Fundsters 100 Euro oben drauf, bei Investitionen von mindestens 250,- Euro gibt es 25,- Euro oben drauf.

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Geschäftsmodelle entwickeln mit Business Model Creativity

Die Website Business Model Creativity flankiert das gleichnamige Buch zur Dissertation von Dr. Andreas Rusnjak und bietet eine Art standardisierten Prozess zur Entwicklung von Geschäftsmodellen.

Dieser Prozess verbindet verschiedene Tools und Methoden, wie z.B. das Business Model Canvas von Alex Osterwalder, zu einem Gesamtmodell und mündet im Business Model Framework, das eine grafische Schablone und Grundlage zur Entwicklung von Geschäftsmodellen nach dem Business Model Creativity Konzept ist.

Insgesamt macht das Konzept einen stimmigen Eindruck und durch die detaillierten Erläuterungen und Definitionen, sowie durch die grafischen Vorlagen zur freien Verwendung, bietet die Website einen deutlichen Mehrwert und interessante Ansatzpunkte für alle, die an Geschäftsmodellen schrauben.

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Neue Projekte auf Atizo.com

Auf Atizo.com, dem Online-Brainstorming-Portal zur Generierung neuer sozialer und kommerzieller Innovationen und Geschäftsmodelle für Organisationen und Unternehmen, sind neue Projekte veröffentlicht worden. Kreative Denker die Lust am Brainstormen haben und sich etwas dazu verdienen möchten, können hier ihren Gedanken und Konzepten zu folgenden Projekten freien Lauf lassen:

Wachstumshemmer in Unternehmen
Ziel: Jeder Mitarbeiter kennt die Unternehmensstrategie
Lass Migros-Kunden jubeln!
Das Fenster der Zukunft
Heiße Ideen für kalte Produkte gesucht
Die Uhr der Zukunft
Konkrete Produktideen für Fruchsäfte im Tetra Pak Getränkekarton
Dein Rivella im Restaurant
Bist du ein Logistik-Profi?

Wer also noch etwas Zeit übrig haben sollte, der kann sich hier austoben. Viel Spaß und Erfolg!

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Neues Trendbook 2015 von Zukunftsforschern TrendONE

Die Zukunftsforscher von TrendONE haben das neue Trendbook 2015 herausgegeben. Hier werden die wichtigsten Trendbegriffe mit Auswertungen und Daten aufgeführt. Mit seinen vielen Infografiken ist es visuell hochwertig umgesetzt und kann mit tiefen Einblicken in die aktuelle Trendforschung punkten.

Wer wissen möchte, ob das eigene Geschäftsmodell voll im Trend liegt, kann das Trendbook 2015 direkt auf der Website von TrendONE für 98,- Euro bestellen.

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Geschäftsideen aus aller Welt auf Springwise.com

Seit ein paar Jahren schon bekomme ich regelmäßig den Newsletter von Springwise mit den neusten Geschäftsideen aus aller Welt. Die Geschäftsideen werden von mehr als 17.000 „Spottern“ eingemeldet und lassen sich nach 21 Branchen sortieren.

Für mich ist es besonders interessant, mir die Geschäftsmodelle der Startups genauer anzuschauen. Manchmal findet man auch die ein oder andere Idee, die nach ein paar Monaten geklont und unter einem anderen Namen in einem anderen Land wieder auftaucht. Newsletter-Abonnenten bleiben auf dem Laufenden, was international an Geschäftsideen entwickelt und umgesetzt wird.

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Video-Empfehlung: Vera F. Birkenbihl über Viren des Geistes

Die Videoaufnahme der Vorlesung von Vera F. Birkenbihl über die Viren des Geistes ist bereits ein Klassiker. Die Vorlesung dauert fast zwei Stunden und ist nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam. Mit ihrer besonderen Art erklärt Vera F. Birkenbihl ihren Studenten das Thema Memetik. Besonders für Marketer und Vertriebler ein Grundlagenwerk, aber auch für alle Interessierten, die wissen möchten, wie Gedankengänge bei Menschen entstehen.

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Privater Datenschutz im Selbstversuch: Wie schütze ich meine Daten?

Welche Möglichkeiten habe ich als Privatanwender, meine Daten vor unliebsamen Besuchern zu schützen. Im Internet kursieren diverse Anleitungen, wie wir mit Software und Einstellungen den Fremdzugriff auf unsere Daten verhindern, oder zumindest eindämmen können.

Im Selbstversuch teste ich, wie aufwändig das tatsächlich ist und was es dazu braucht, um auch ohne Fachwissen als Privatanwender die typischen Aktivitäten im Internet abzusichern. Weiterlesen

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Startup Grind Berlin: Neues Veranstaltungsformat aus dem Silicon Valley

Mein ehemaliger etventure Kollege Florian Krumb bringt das neue Veranstaltungsformat Startup Grind nach Berlin. Das Format wurde im Silicon Valley initiiert und wird von Google for Entrepreneurs unterstützt.

Startup Grind is a global startup community designed to educate, inspire, and connect entrepreneurs. It is powered by Google for Entrepreneurs. We host monthly events in more than 50 cities and 15 countries featuring successful local founders, innovators, educators and investors who share personal stories and lessons learned on the road to building great companies.

Mit dem Gründer von Intershop und Demandware, Stephan Schamabach, konnte für die erste Veranstaltung am 10.12.2013 in den Appartments des St. Oberholz bereits ein hochkarätiger Speaker gewonnen werden. Ich wünsche Florian Krumb viel Erfolg bei der Ausrichtung der Veranstaltungsreihe.

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Prof. Simon Nestler über Usability und User Experience

Im Interview mit dem Tech-Magazin t3n über Usability und User Experience erläutert Simon Nestler, der Professor für praktische Informatik an der Hochschule Hamm-Lippstadt ist, welches seine Erkenntnisse zu Usability und User Experience sind und warum Amazon so vieles richtig macht.

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Mercedes Bunz über die Zukunft des Buchs

Hier empfehle ich einen Blog-Post von Mercedes Bunz als Gastautorin auf OpenScience über Open Access und die Zukunft des Buchs. Genauer werden die neuen Methoden Book Sprints und Liquid Books beschrieben, die mich auch sehr interessieren und denen ich mich in den nächsten Monaten auch noch mal genauer widmen werde.

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Anleitung zur Erstellung eines interaktiven eBooks

Aus reinem Eigeninteresse habe ich das Web nach Anleitungen zur Erstellung von eBooks durchstöbert. Dabei bin ich auf die Projekt-Website how to: multimedia in ebook gestoßen, mit der ich ohne Vorkenntnisse mit InDesign ein interaktives eBook erstellen kann. Es wird jeder einzelne Schritt detailliert erklärt und das erste kleine eBook mit Blindtexten hatte ich nach nicht mal einer Stunde fertig. Wenn nun noch Audio- und Video-Daten integriert werden sollen, dann kann man noch mal ca. eine Stunde drauf rechnen.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Erstellung eines interaktiven eBooks so einfach geht. Nun spiele ich mit dem Gedanken, die Inhalte von Reflektiert.com vielleicht alle zwei Monate in einem eBook zusammen zu fassen und kostenlos zum Download zur Verfügung zu stellen.

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Stylische Webdesigns einfach selber erstellen mit Typecast

Wer Typecast noch nicht kennt, sollte sich diesen Webservice unbedingt mal anschauen. Hiermit lassen sich im Handumdrehen ohne Programmierkenntnisse sehr hübsche und professionelle Webdesigns erstellen. Eine große Auswahl an Web-Fonts kann mit vielen Design-Elementen kombiniert werden. Der nötige Quellcode, also HTML und CSS, werden automatisch generiert. So kann der Code einfach auf dem eigenen Webspace hochgeladen werden und schon hat man seine eigene individuelle Website erstellt.

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Online-Kurs Business Process Modeling and Analysis am OpenHPI

Das Hasso Plattner Institut in Potsdam, an dem auch die School of Design Thinking (D-School) angesiedelt ist, startet in Kürze einen sehr interessanten Online-Kurs auf dessen MOOC-Plattform OpenHPI. Der Online-Kurs Business Process Modeling and Analysis wird von Prof. Dr. Mathias Weske geleitet, der am HPI für Business Process Modeling (BPM) verantwortlich zeichnet und Mitgründer des Berliner Startups Signavio ist.

Da ich mich zurzeit viel mit Prozessoptimierung und entsprechenden Methoden beschäftige, werde ich auf jeden Fall in den Kurs reinschnuppern.

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1. Strategiekonferenz Business Innovation für Verlage

Die Akademie des Deutschen Buchhandels richtet am 29.10.2013 die 1. Strategiekonferenz Business Innovation im Literaturhaus München aus. Dafür konnte sie hochkarätige Speaker aus der Verlagswelt gewinnen, die in Vorträgen und Round Tables ihre Best Practices mit den anwesenden teilen möchten.

Die Veranstaltung kostet 590,- Euro, die für Führungskräfte aus dem Verlagswesen gut investiert sein dürften. Denn schließlich sagen die einleitenden Sätze zur Veranstaltung schon alles:

Das tradierte Geschäftsmodell der Verlage, mit Inhalten und/ oder Reichweiten, einträgliche Erlöse zu erzielen, ist weder trag- noch zukunftsfähig. Und das – so die bittere Erkenntnis – völlig unabhängig davon, ob wir von analogen oder digitalen Medien sprechen.

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Software und Services für Startups, Teams und Webworker

Früher war es größeren Unternehmen vorenthalten, professionelle Infrastrukturen aufzubauen. Heutzutage kann jedes noch so kleine Team mit wenig Geld und in kürzester Zeit mit einer unendlichen Auswahl an Software und Services ein Unternehmen komplett organisieren. Wenn dann noch die Prozesse von Anfang an optimal aufgesetzt werden (z.B. mit Hilfe der Service Design Methode), dann steht dem erfolgreichen Markteintritt nichts mehr im Wege.

Scherz beiseite, die Infrastruktur ist natürlich nur das Fundament des Unternehmems. Ohne ein erfolgreiches Geschäftsmodell, gute Marktbedingungen, das richtige Team und eine solide Finanzierung kommt auch das Unternehmen mit der besten Infrastruktur nicht weit. Zu den anderen genannten Punkten folgen in Kürze weitere Artikel. Hier gehts jetzt erst mal weiter um die Infrastruktur.

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Warum der Online-Schwarzmarkt „Silk Road“ wirklich untergehen musste

Am 2. Oktober 2013 wurde der mutmaßliche Betreiber des Online-Schwarzmarkts „Silk Road“, Ross William Ulbricht, vom FBI verhaftet. Adrian Chen argumentiert nun in einem ausführlichen Beitrag auf Gawker, dass nicht Nachlässigkeit zu diesem Ende führte. Sondern dass der Plattform in erster Linie ein konzeptioneller Irrtum zugrundelag.

The lesson of the Silk Road takedown isn’t that Ulbricht was sloppy about security. It’s that the idea of a world famous, anonymous illegal market is fatally contradictory. Ullbricht made some technical mistakes, but his biggest one was conceptual: buying his own hype that high-tech tricks would let him implement a radical free market fundamentalism that could never work politically.

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Verlagsgeschäftsführer der TAZ über Strukturwandel bei Zeitungen

Etwas erstaunt war ich schon, einen so transparenten und offenen Beitrag im TAZ-Hausblog zu lesen, vom Verlagsgeschäftsführer höchst persönlich. Neben Zahlen, Daten, Fakten zum Zeitungsmarkt allgemein, beleuchtet er die Finanzierung der TAZ und insbesondere des Online-Auftritts der Tageszeitung. Nur bei der Eigenwerbung hat er ein bisschen dick aufgetragen, aber das ist ja kaum anders zu erwarten.

Hier gehts direkt zum Beitrag von Karl-Heinz Ruch im Taz-Hausblog.

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Gedanken zum Zeitungssterben

In diesem Artikel versuche ich mich dem Thema Zeitungssterben sachlich zu nähern und aus ökonomischer und nutzerzentrierter Sicht zu bewerten. Der Inhalt mag vielleicht teilweise banal klingen. Warum jedoch sieht man so wenige innovative Ideen der Zeitungsverlage? Statt dessen liest man über Zukäufe und Investitionen in Startups und branchenfremde Unternehmen. Ist das Geschäftsmodell Zeitungsverlag also gescheitert?

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Vortrag von Jo Lendle zum Verlag der Zukunft

Danke an das literaturcafe.de für die Veröffentlichung des Vortrags von Jo Lendle über den Verlag der Zukunft. Jo Lendle, der zukünfitge Verleger des Hanser-Verlags, spricht nicht nur aus der Perspektive des Verlegers, sondern auch aus der des Autors, der er ja schließlich noch immer ist.

Bevor er auf den Verlag der Zukunft zu sprechen kommt, erläutert er erst mal die Aufgaben des Verlags der Gegenwart. Das bemerkenswerte ist jedoch, dass er offen und ehrlich eingesteht, dass durch den technischen Fortschritt im Verlegermarkt die Selbstvermarktung der Autoren im Selbstverlag die logische Schlussfolgerung ist. Dies bedeutet entsprechend im Umkehrschluss, dass der Verlag im herkömmlichen Sinne, zumindest nach Jo Lendle, künftig nicht mehr notwendig ist. Ein überraschendes Eingeständis für einen Verleger.

Den ganzen Vortrag könnt ihr im literaturcafe.de nachlesen.

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Methode schlägt keine Methode

Heute musste ich mich an eine interessante Veranstaltung erinnern, bei der ein Professor den einleuchtenden Satz gesagt hat:

Methode schlägt keine Methode

Wie kam es dazu und was bedeutet der Satz? Der Professor, der uns einen Tag lang etwas über Leadership erzählte, ist hauptberuflich Geschäftsführer der Deutschland-Niederlassung eines US-Konzerns. Er sei nicht burn-out-gefährdet, verkündete er. Und er machte tatsächlich einen tiefenentspannten Eindruck auf mich. Wie passt das mit der Tätigkeit eines Geschäftsführers zusammen, der in einem hart umkämpften Markt Verantwortung nicht nur für die Zahlen seines Unternehmens, sondern auch für hunderte von Mitarbeitern trägt?

Ganz einfach: Er hat sich einen Werkzeugkasten aus Methoden zusammen gestellt, mit denen er viele Situationen und Herausforderungen des Geschäftsführeralltags lösen kann. Als Beispiel nannte er die GROW-Methode von John Whitmore, die ursprünglich aus dem Coaching stammt, sich jedoch hervorragend für die Strukturierung vieler Meetings eignet. Das Beste daran ist, dass man ohne viel Vorbereitung der Meetings trotzdem strukturiert vorgehen und verbindliche Ergebnisse erzielen kann. Und somit schlägt methodisches Vorgehen jedes methodenlose Vorgehen.

GROW steht für…

Goal: Was ist das Ziel unseres heutigen Meetings?
(z.B. Wir möchten den Preis unseres Produkts anpassen)

Reality: Wie ist die aktuelle Situation / Ausgangslage?
(z.B. Aktuell kostet es 100,- Euro und ist damit Preisführer)

Opportunity: Welche Alternativen / Entscheidungsmöglichkeiten haben wir?
(z.B. Wir können den Preis halten, verringern oder erhöhen)

Way: Welchen Weg wählen wir / nächste definierte Schritte?
(z.B. Wir werden den Preis um 10% erhöhen und in einem Monat ein Review-Meeting planen)

Seit ich aus dieser sehr praxisnahen Veranstaltung gekommen bin, versuche ich mir einen Methoden-Koffer aufzubauen, um auch mein Leben zu vereinfachen. Auch wenn viele Methoden kontextfremd sind, also eigentlich für Managementaufgaben, Coaching oder sonst ein spezifisches Thema konzipiert wurden, so lassen sich diese analog auch auf diverse Lebensbereiche und -situationen adaptieren. Hier gelten die schönen Sätze: Probieren geht über Studieren und Übung macht den Meister.

Das Aufwändigste bei der Auswahl der richtigen Methode zur Lösung eines bestimmten Problems ist meistens, genau zu überlegen, wie die Übertragung der Methode auf ein fremdes Fachgebiet erfolgen kann. Dieses Grübeln hat mich übrigens zu einer meiner großen Interessen gebracht: Die Anwendung von Analogiemethoden und Kreativitätstechniken, worüber ich noch mal einen separaten Artikel schreiben werde.

Wer direkt loslegen und sich ein paar interessante Methoden zu Gemüte führen möchte, dem kann ich die Buchreihe GABALs großer Methodenkoffer sowie die Website WiPro – Innovativ mit Methode empfehlen. Wer mehr über die GROW-Methode erfahren möchte, der findet auf der Website Coaching Informationen eine schnelle und gute Einführung.

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Ankündigung: Artikel zum Thema Service Design

Aktuell arbeite ich an einem ausführlichen Artikel zum Thema Service Design. Neben den grundsätzlichen Details und Definitionen interessiert mich insbesondere die Auswirkung des Service Designs auf unsere Gesellschaft. Welchen Stellenwert nimmt das Thema aktuell ein, welche Gruppierungen und Veranstaltungen gibt es und wie kann das Bewusstsein der Menschen für Designprozesse und Designergebnisse geschärft werden?

Vielleicht wird es auch ein Interview mit anschließender offener Diskussion geben. Ich bin gespannt!

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Inspired: Pflichtlektüre für Produktmanager von Marty Cagan

Es ist zwar nicht neu, dafür hat es an Aktualität jedoch nichts eingebüst. In meinen Augen ist es DAS Grundlagenbuch für jeden Produktmanager und für jeden, der sich in einer Produktorganisation befindet. Marty Cagan beschreibt in seinem Buch Inspired: How To Create Products Customers Love nicht nur sehr ausführlich den gesamten Produktentwicklungsprozess und viele Praxisbeispiele. Er beschreibt auch detailliert jede einzelne Rolle in der Softwareentwicklung und welche Fallstricke existieren.

Mein Fazit: Die Pflichtlektüre für jeden PM, PO, Entwickler und Abteilungsleiter von Produkt-Teams.

 

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IFTTT jetzt auch mit Yahoo, Google Calendar und SmartThings möglich

Der spannende Automatisierungsdienst If this than that (IFTTT) startet mit neuen Channels und Triggers, über die sich jetzt auch automatisierte Aktionen anstoßen lassen. Wer den Dienst noch nicht kennt, der sollte ihn sich auf jeden Fall mal anschauen. Auf den ersten Blick ist es schwierig, die Vielseitigkeit eines solchen Services zu durchdringen. Deshalb lohnt es sich immer, ein wenig Zeit und Gehirnschmalz mit zu bringen und zu überlegen, wie IFTTT auch Dein Leben vereinfachen kann.

Direkt zur Website von IFTTT

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Seitwert.com mit neuem Produkt Local Optimizer gestartet

Der Onlinemarketing-Spezialist Seitwert.com, der sich als Webanalyse-Dienstleister einen Namen gemacht hat, startet nun mit seinem neuen Produkt Local Optimizer und einem Aktionsangebot für Seitwert-Nutzer. Diese sparen 100,- € und können sich somit für 399,- € einen Google Places Eintrag, eine Google Plus Seite und entsprechende Link-Einträge in Webverzeichnisse buchen.

Dies ist gerade für kleine und lokal agierende Unternehmen spannend, die keine Zeit oder kein Knowhow besitzen, um sich um Onlinemarketing selbst zu kümmern.

Alle Infos zum Local Optimizer von Seitwert.com

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brand eins Konferenz: Die nächste Dimension – Was kommt nach Sharing?

Das brand eins Magazin, mein persönlicher Favorit unter den deutschen Wirtschaftsmagazinen, möchte mit einem neuen, an den TED-Talks angelehnten Konzept, die Konferenzlandschaft um ein Highlight ergänzen. Hierzu wird am 14. November in der Magnushall in Hamburg die erste brand eins Konferenz unter dem Namen Die nächste Dimension – Was kommt nach Sharing? veranstaltet.

Für die Konferenz wurden hochkarätige Speaker gewonnen. Besonders erfreut bin ich über die Teilnahme von André M. Bajorat, den ich im Rahmen meiner Mobile-Payment-Projekte persönlich kennen gelernt habe und der in diesem Bereich zu den Vordenkern in Deutschland zählt.

Infos und Anmeldung zur brand eins Konferenz

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Coursera mit neuen kostenlosen Online-Kursen

Coursera, einer der bekanntesten Anbieter von MOOCs, startet mit über 80 neuen Online-Kursen in 12 Sprachen. Die Belegung der breitgefächerten Kurse ist kostenfrei und dauert in der Regel 4-15 Wochen. Hier kann von nachhaltiger Landwirtschaft bis Kryptografie diverses gelernt werden.

 

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Atlas der Globalisierung: Die Welt von morgen

Gestern bin ich beim Stöbern im Buchladen (was leider nicht mehr allzu oft vorkommt, da ich leidenschaftlicher Amazon-Kunde bin) über die neuste Ausgabe des ATLAS der GLOBALISIERUNG: Die Welt von morgen von LE MONDE diplomatique gestoßen. Ich konnte mich gut an den Titel erinnern, da ich im Jahr 2003 bereits zufällig eine Ausgabe in die Hände bekommen habe. Auch die heutige Ausgabe hält, was der Untertitel Die Welt von morgen verspricht.

Sie gibt einen tiefen Einblick in globale Zusammenhänge rund um Wirtschaft und Politik und besticht mit vielen Zahlen, Statistiken und Auswertungen. Besonders haben es mir die vielen Infografiken angetan, die auch Nichtzahlenmenschen komplexe Sachverhalte auf einen Blick durchdringen lassen.

Mit Hilfe dieses Heftes, das 176 Seiten umfasst und für 14 Euro im Buchhandel zu haben ist, lassen sich wirtschaftliche Trends ableiten und ein Verständnis für internationale Zusammenhänge aus Politik und Wirtschaft bilden.

 

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Neues Buch „Makers“ von Chris Anderson

Und wieder hat Chris Anderson mit seinem Buch Makers – Das Internet der Dinge: die nächste industrielle Revolution einen Volltreffer gelandet. Nach seinen ebenfalls sehr zu empfehlenden Büchern Free und The Long Tail skizziert er in seinem neuen Buch den abzusehenden nächsten digitalen Trend, das Internet der Dinge.

Das Buch ist am 28. Januar 2013 in der deutschen Fassung im Hanser Verlag erschienen, umfasst 286 Seiten und ist für 22,90 Euro im Buchhandel zu haben.

 

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